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Herr Frank Teutloff aus 17039 Ihlenfeld ist zurück von der Reise an den Invaerfjord (Reise-Nr. 41130) und schreibt uns folgendes:
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Hallo, liebes Team von Angelreisen K & N!
Vom 28.05. bis 04.06.2011 verbrachte ich mit sieben weiteren „Angelverrückten“ aus Mecklenburg und Brandenburg eine erlebnisreiche Angelwoche in Norwegen.
Diesmal ging es nach Bömlo an den kleinen Invaerfjord (ROTES HAUS).
Gleich vorweg: Es waren das bisher beste Haus und die bisher besten Boote, die wir in Norwegen hatten! |
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Davon gab es hier viele: Köhler |
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Da wir mit der Nachtfähre über Kristiansand ankamen, waren wir bereits morgens sehr zeitig am Zielort. Das war aber kein Problem. Unser freundlicher Vermieter Eivind war nach einem kurzen Anruf innerhalb von10 Minuten zur Stelle und brachte gleich Frau und Tochter mit, die das Haus reinigten, während wir schon die Boote übernahmen und unseren Anhänger ausräumten. Dadurch hatten wir einen vollen 1. Angeltag. Dieser begann leider mit Regen, der uns auch die nächsten Tage begleiten sollte. Allerdings konnten wir jeden Tag vormittags gut angeln und der meist ab Mittag auffrischende Wind war mit den Super 22-Fuß-Booten kein Problem. Wenn regelmäßig am Nachmittag der Regen begann, hatten wir unsere Kisten auch voll und fuhren zurück. Nach dem Filetieren wurden die sehr schöne Sauna und der Whirlpool ausgiebig genutzt.
Dass die 400l-Gefriertruhe bereits am 4.Tag fast gefüllt war, hatten wir den Köhlerschwärmen im Stokksund zu verdanken, die über den Plateaus in Tiefen ab
10 m reichlich vorhanden waren. Je tiefer es wurde, desto größer wurden die Köhler. |
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Der größte Pollack |
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So hingen manchmal bis zu 5 Fische an Paternoster und Pilker, dabei viele über 50 cm Länge. Unter den Schwärmen standen viele Dorsche, von denen wir auch etliche überlisten konnten – allerdings keine Riesen. Immer wieder fingen wir auch Pollacks in Größen bis zu 75 cm, die beim Einholen dem Pilker hinterher jagten.
Übrigens hatten wir, wie jedes Jahr auch wieder Besuch von 2 Schweinswalen, so dass für ca. 20 min. an dieser Stelle kein Fisch mehr zu fangen war.
Unsere Versuche mit der Naturköderangel auf Leng &. Co. an der Westseite der Insel Stord scheiterten an der extrem starken Drift. Bei Tiefen zwischen 120 und 200 m waren selbst 500 g-Gewichte nicht am Grund zu halten. So pilkten wir vorwiegend im Bereich der Inseln am Ausgang des Invaerfjordes und weiter nördlich in Tiefen bis 100 m. |
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Der Invaerfjord |
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Ein schöner Leng |
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Wir fingen auch die ersten Makrelen, ein paar Wittlinge, ein paar kleine Lengs, mehrere schöne Schellfische und einen kleinen Lippfisch.
Übrigens: Als es einmal sehr windig war, angelten wir im südlichen Bereich des Invarfjordes und fingen mehrere Dorsche, Schellfische und Köhler! Insgesamt also eine recht zufrieden stellende Ausbeute.
Traditionell wird bei uns am letzten Tag noch ein Ausflug gemacht. Diesmal bestiegen wir den höchsten Berg von Bömlo, den Siggjo. Nach einer Stunde Aufstieg wurden wir mit einem herrlichen Blick bis hin zum Folgefonna-Gletscher belohnt. Am Nachmittag des letzten Tages wurde es sogar mal richtig sommerlich mit Temperaturen über 20°C, so dass wir unser letztes Bier auf der Terrasse genießen konnten.
Insgesamt war es wieder ein wunderbarer Angelurlaub und aus der Gruppe kam einhellig die Meinung: „Hier sollten wir unbedingt noch mal herfahren! „
Danke nochmal an das Team von Angelreisen K & N und
Bis zum nächsten Jahr !
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Unser Team beim letzten Bier auf der Terrasse |
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Wir danken Herrn Teutloff und seinen Angelfreunden aus Mecklenburg und Brandenburg recht herzlich für diesen interessanten Reisebericht und für die schönen Fotos.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß bei Ihrem Hobby, alles Gute und immer "Petri Heil"!
Ihr Team von Angelreisen K & N
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